Showcase: „Ludo sucht sein Herzblatt“

Frühling 1904

Situation vor aktuellem Zug

ST1250-H03stand
Herbst 03 Stand

Kommentare der Spieler zur aktuellen Runde

NationKommentar
Österreich-Ungarn
Dominic Niederhoff
Wieder mal wenig Kontakte gepflegt, nur zu Clemens und Thomas, dem neuen Russen. Die Frage war, ob der Russe jetzt als Ersatzspieler das Hauptziel wird oder man mit ihm zusammen arbeiten soll.

 

Ich mache das jetzt ganz einfach fest – nachdem ich ihm meine aktuellen Züge veröffentlicht habe, kann er mir nur mit einem Zug nach Tri, unterstützt aus Tyr, schaden. Damit steht für mich dann außer Frage, daß ich mich einfach weiterhin um mein Land kümmere und mal schaue, was Clemens so veranstaltet, um dann schnellstmöglich nach Moskau zu dringen.

Alternativ zieht Thomas gen Westen; gute Möglichkeiten, dort VZs zu erobern hat er durchaus – und ich kann mich durchaus erstmal auf Norditalien beschränken.

An die Option eines Bündnisses zwischen den beiden will ich jetzt gar nicht denken.

Ich erwarte, jetzt Ven wieder zu verlieren, dafür erhalte ich sicher Vie. Es besteht die Möglichkeit, Tri ebenfalls zu verlieren (siehe oben) und Gre ist besser in osmanischer als italienischer Hand.

Schaun mer mal, ob es sich heute rächen wird, so wenig geschrieben zu haben…

» zu Dominics Befehlen
Großbritannien
Markus Päuser
Gut. Ich spiele schlecht.

 

Ich ändere meine Züge und ändere meinen Kommentar und vergesse den Build zu ändern.

F Lvp, das passte ja gar nicht zu meinen Zügen. Ich wollte doch F Edi bauen.

Ulrich steigt aus. Na gut, vielleicht hat sein Nachfolger mehr Zeit für das Spiel.

Lars steht sehr komfortabel. Er hat mir trotzdem ein Ultimatum geschickt. „Ziehe nun mit mir oder Krieg.“

Kurz darauf hat mir Jan das gleiche Ultimatum geschickt.

Wahrscheinlich ist das abgesprochen und sie spielen nun zusammen. Dies könnte man ihnen nicht verdenken.

Thomas bietet eine Zusammenarbeit gegen Deutschland an.

Jan hat auf meine letzte Mail mit Offenbarungseid nicht mehr geantwortet. Also … Tür auf für Frankreich, hoffen auf die Zusagen aus Russland und den Einzigen aktiven Zug machen.

Convoi nach HOL.

Falls Frankreich gegen mich zieht, dann kann ich immer noch für Russland spielen .

Attacke!

» zu Markus Befehlen
Frankreich
Lars Juister
Was soll ich sagen, da war wirklich die Kriegsgöttin Fortuna mit mir.

 

England hat sich zwar nicht an den Vertrag mit mir gehalten und hat dreist in Liverpool gerüstet und zudem versucht, Belgien zu nehmen, aber Belgien hat gehalten und der Kanal ist wieder frei. Die Einnahme Venedigs durch Österreich hat Italien offensichtlich unvorbereitet getroffen. Dass die italienische Flotte in Wes sich sozusagen selbst versenkt, hätte ich nicht zu hoffen gewagt.

Meine Lage hat sich damit doch merklich entspannt.

Unser neuer Zar bringt anscheinend ordentlich Bewegung ins Spiel. Ich habe ernsthaft Hoffnung, dass wir ein Bündnis R-D-F hinbekommen. Ausverhandelt ist dies soweit, das erste Opfer soll England sein. Zu dritt wären wir dann ein guter Block gegen das erschreckend starke Bündnis ÖU-OR. Bleibt nur das verdammte Misstrauen gegenüber Jan, der es bisher ja eher auf mich abgesehen hatte und natürlich die Paranoia bzgl. eines verspäteten Juggernauten. Der Sultan suchte bereits nach kleinen Einigungsmöglichkeiten mit dem Zaren.

Ich werde es aber riskieren. Markus (E) hat anscheinend nicht nur mich vor den Kopf gestoßen, sondern auch Jan (D). Markus hat auch fleißig verhandelt und, wenn D und R die Wahrheit sprechen, Abmachungen mit R, D und F getroffen, die aber leider wechselseitig nicht so ganz zusammenpassen.

Bei mir hat er Unterstützung für die Anlandung seiner Armee aus York in Holland erbeten. Er hat mich geradezu erpresst, indem er die Möglichkeit, dass er einen Angriff auf Belgien unterstützt, andeutete.

Ich habe ihm den Support versprochen, werde ihn aber nicht geben und hoffe, dass er den Convoy versucht und nicht auf eine seiner zahlreichen anderen Absprachen setzt.

Mit D habe ich verabredet, dass Holland nicht angegriffen wird, damit die Landung gelingt. Ich werde parallel versuchen meine Flotte aus Belgien wieder in den Kanal zu ziehen. Wenn alles glatt geht, sitzt die britische Armee dann auf dem Festland in der Falle und die britische Insel ist viel leichter zu knacken. Sogar die Anlandung einer französischen Armee im britischen Süden wäre damit im Herbst im Bereich des Möglichen.

Natürlich stirbt die Paranoia zuletzt. Wenn Jan (D) mich nun wieder verrät, könnte es eng werden.

Nun denn, ohne Risiko wäre es ja nicht spannend…

» zu Lars Befehlen
Deutsches Reich
Jan Badurczik
Große Entwicklungen, 25%-Chance dass ich in diesem Zug völlig verarscht werden, ansonsten die Möglichkeit ein Gegengewicht RDF gegen TA aufzubauen, in diesem Zug haben wir mehr geschrieben, als im bisherigen Spiel zusammen, Thomas als neuer Russe hat richtig Schwung in die Bude gebracht.

 

Es sollen also einige Scheinmanöver folgen, aber im Prinzip geht es jetzt gegen England, das mir mit seinen halbeingehaltenen Absprachen in den letzten Jahren Verstand und meine gute Position geraubt hat.

» zu Jans Befehlen
Italien
Marcel Heymuth
Der letzte Herbst war eine Demütigung. Weder Ulrich noch Jan halten sich an die Absprachen. Der Türke, vor dem ich seit F1901 warne hat die komfortabelste Situation auf dem Brett. Äußerst beneidenswert. Wie auch immer, Jan sagt, er hätte sein Fehlverhalten eingesehen und cuttet Triest. Ich werde selbstverfreilich die Rückeroberung Venedigs angehen. Wenn es funktioniert und sich endlich die von mir gewollte Anti-Türken-Allianz bildet habe ich vielleicht noch Chancen auf ein Comeback…

 

» zu Marcels Befehlen
Russisches Reich
Thomas Hülsmann
Vorab-Kommentar:

 

So, bevor der Spaß dann also richtig losgeht – hier noch ein Text zu meinen Plänen, bevor die Wahrnehmung sich durch die weiteren Depeschen wieder ändert.

Habe nun sowohl allen geschrieben, als auch von allen Antworten erhalten. Und die Lage stellt sich tatsächlich so durcheinander dar, wie ich sie auch vom Brett her wahrgenommen habe. Einzig relativ stabil scheint hier ÖU/O zu sein – was sich aber ebenfalls auf der Karte ablesen läßt … obwohl ich auch hier kleine Ansätze (Gre/Ser – Aeg/Bul) für diesen oder jenen Stab sehe – oder auch nur sehen möchte. ^^

Mein Masterplan muß nun sein die Situation wieder in den Griff zu bekomme. Ideal wäre es, einen Keil zwischen ÖU/O zu treiben. Machbares Nebenziel ist mMn das Erstarken Italiens (damit sowohl Frankreich, aber vor allem Wien wieder mehr Probleme als Truppen zur Lösung derselben bekommen – sagte ich schon: es gibt keine fernen Nachbarn?).

Weiterhin sehe ich Deutschland als guten Partner. Eine enorme Erleichterung, sollten wir uns vertragen und Deutschland ist – halbwegs gut gespielt – IMMER ein ernster Gegner. Und das soll Deutschland eben für die anderen sein oder wieder werden.

Allerdings sehe ich noch das Problem – sobald eine Partnerschaft R/D zu offensichtlich wird, könnte es noch schlimmer kommen und das muß natürlich irgendwie vermieden werden.

Also … Pakt mit D, I stärken, ÖU/O auseinander treiben. Keeeeein Problem!

Bezüglich E/F bin ich unsicher, wie da vorzugehen ist. Vermutlich hängt das auch von deren Wünschen und Deutschlands Vorlieben ab.

Auf ins Gefecht. Nun heißt es Depeschen analysieren und vergleichen…

 

 

Diese Jahr war für mich mit intensiver Schreiberei verbunden. Vorausschickend sage ich, daß ich guter Dinge bin, daß mein Masterplan (dazu gleich mehr) in Bewegung gekommen ist (bzw. kommen wird).

Nicht verhehlen möchte ich, daß es Depeschen gibt, die mich trotz allem stutzig machen. Ähnlich lautende Formulierungen aus D und E, gar zu verlockende Angebote aus ÖU und O.

Da meine Situation aber WIRKLICH lausig ist (etwa wäre bei einem Angriff War auf jeden Fall verloren), denke ich, daß ich dieses Rest-Risiko in Ermangelung besserer Optionen (Rußland als Vasallenstaat ÖU/Os zu spielen ist KEINE bessere Option, das bin ich dem Zarenreich schuldig!) schlicht eingehen muß.

Was war mein Plan für diese Runde?

Klärung meiner Grenze zu ÖU/O, nebst Etablierung eines einigermaßen funktionierenden Bündnisses mit D oder F oder E oder I oder Teilen davon oder allen oder bei Obi … irgendwas!

D bot sich an (wörtlich wie taktisch/strategisch) und F wäre meine zweite Wahl gewesen. Wahrscheinlich klappt beides, also RDF mit ein bißchen I.

Eigentlich habe ich niemanden um etwas gebeten, was er nicht auch hätte selbst wollen sollen – sozusagen.

Den Briten konnte ich tatsächlich nicht im Boot gebrauchen, denn die VZs fehlen uns (RDF) nur gegen ÖU/O. Selbst wenn ich abrauche, brauchen sie später D/F – ein starkes Argument pro RDF und gegen E.

Also mußte es mir gelingen dieses Durcheinander an Zügen und temporären Pakten auf eine Linie zu bringen. F wieder an D ranbringen, I wieder nach Osten ausrichten, E im Glauben halten, daß er in irgendeinem Pakt drinsteckt, dann ausweiden, usw.

Das anstregenste war und ist aber ÖU/O dazu zu bringen, mir etwas Spielraum in meinen Plänen zu geben. Die Vorschläge von dort waren i.d.R. vernichtend! War abgeben, Mos abgeben und sehen wo ich Ersatz herbekomme … StP durfte ich behalten, aber man wolle mit mir gegen den Westen zusammenarbeiten. Na super! In harten Verhandlungen habe ich es schließlich (und hoffentlich) geschafft, daß ich zwar Wien räume (großzügig von mir, nicht?), dadurch aber Luft bekomme, um gegen den Westen vorzugehen.

Ein riskantes Spiel! Je nach dem wie die Züge sind (selbst wenn ÖU/O mitmacht und mich eben NICHT linkt) verliere ich dann eben nicht im Frühling alles, sondern erst im Herbst, wenn nämlich ÖU/O merkt, daß ICH nicht mitspiele.

Das gilt noch immer. Wenn ÖU/O wirklich weiterhin zusammenhalten, ist ein Solosieg einer der beiden oder deren 2er Draw mMn nicht aufzuhalten. Dazu stehe ich und auch Rom viel zu schlecht. Zu schnell, zu viele VZs … das blockt und erdrückt jedes Westbündnis bis dahin. Wenn … ja wenn ich nicht schaffe, was ich nun geschafft zu haben glaube.

Und vielleicht – VIELLEICHT – wird in der neuen Stellung O auch aus dem Bund ÖU/O ausscheren, denn ein derart verlockendes Angebot (ein weiterhin angeschlagener Wiener, der seine Grenzen nicht gebacken bekommt) kann wohl kaum ein Osmane ausschlagen.

Fazit?
WENN es klappt, kann ich mir mächtig eingebildet auf die Schulter klopfen. Aber genau das Ausmaß dieses möglichen Erfolges macht ihn in Diplo fast schon wieder ausgeschlossen (Paranoia, anyone?). Was DERART gut läuft, ist meistens schon zuvor schiefgegangen! Vermutlich sitze ICH am falschen Ende eines wuchtigen Angriffes und bin einfach nur der Resteverwalter des russischen Reiches.

» zu Thomas Befehlen
Osmanisches Reich
Clemens Leathley
Der Überfall auf Italien hat geklappt. Marcel wird sich nicht gegen das Eindringen meiner Flotten zur Wehr setzen können.

 

Ulrich hat sich also nicht bloß nach Norden sondern insgesamt abgesetzt. Das kompliziert die Lage etwas, denn der neue Russe, Thomas, schreibt was das Zeug hält, und kämpft auf diplomatischen Wegen vehement gegen seinen Untergang.

Nach allerhand mails zwischen ihm, mir und Dominic verständigen Dominic und ich uns auf eine Stillhalten im Osten zugunsten raschem Vordringen nach Westen.

Thomas macht das recht geschickt: er schildert mir die Vorteile eines Bündnisses R + OR und klopft nicht zu dreist das Bündnis zwischen Dominic und mir auf mögliche Schwachpunkte ab. Ich bin sicher, gegenüber Dominic ist er genauso verfahren.

Insofern müsste ich ihn sofort aufs Korn nehmen, da von ihm die größere Gefahr für mein Spiel auszugehen scheint. Trotzdem ist mir im Moment wichtiger, nicht gleich nachzurücken, um zu sehen, ob er Ernst macht mit seinen Ankündigungen und ob er als möglicher Partner in den nächsten Runden für eine Zusammenarbeit infrage kommt. Sobald sich er und Dominc allerdings entflochten haben in Wien und Umgebung, muss ich aufpassen. Dann könnten sich die beiden durchaus auch gegen mich wenden mit Aussicht auf Erfolg.

Meine Züge diesmal:
A BUL – GRE
F AEG S F SMY – EAST
F SMY – EAST
A RUM S A Sev xxx
F BLA S A RUM xxx
A SEV S A RUM xxx

Und Dominics:
A GAL – VIE
A BUD S A GAL – VIE
A UKR – WAR
A TRI – TYR
F VEN – ADR

Mit Thomas ist abgesprochen:
A MOS – WAR (mit bounce)
A WAR – SIL
A VIE – BOH

Dass Dominc mir Gre überlässt finde ich natürlich sehr angenehm. Ihm ist es momentan wichtiger, endlich die Laus im Pelz in Vie los zu werden. Dafür nimmt er sogar den Verlust eines VZ inkauf, wenn ich dafür gegen Marcel Druck aufbaue. All das ist natürlich gut für mein Spiel. Ich muss nur aufpassen, dass er mir gewogen bleibt auch für den Fall meiner Expansion und seiner Stagnation.

Damit Thomas nicht zu rasche Fortschritte macht verrate ich Jan diesmal ausführlich die kommenden Züge im Osten und weise ihn auf die Möglichkeit hin, die Vertreibung der Armee in Wien für ihre Entwaffnung zu nutzen mit A Tyr – Boh und A Mun – Boh. Da bin ich gespannt, ob er sich so klar defensiv gegen Thomas wendet oder nicht doch wieder eine gemeinsame Aktion wie z.B. A Tyr S A Vie – Tri mit ihm macht. Da er sich derzeit eingekreist sieht, sollte ihm meine Info und das damit verbundene Angebot engerer Zusammenarbeit an sich willkommen sein. Hier bin ich in dieser Runde am neugierigsten, wie er sich verhalten wird. Ich kann kein Interesse daran haben, ihn rasch zusammenbrechen zu sehen zugunsten seiner Nachbarn. Auf mittlere Sicht ist er ein idealer Partner, um die Verhältnisse im Westen und gegen Russland nicht aus dem Ruder laufen zu lassen. Mal sehen, ob er sich auf eine Zusammenarbeit einlässt.

Alle drei im Westen schreiben mir unabhängig voneinander auf meine Anfragen, dass keiner genau weiß, womit er bei den anderen zu rechnen habe. Das lese ich gerne. Mein mittelfristiges Ziel sollte es daher sein, Marcels VZ, wenigstens Tun und Nap zu übernehmen, ohne dass das Verhältnis zu Dominc dabei zerbricht und Thomas im Spiel, aber dabei nicht zu stark werden zu lassen, und zu hoffen, dass im Westen alles so bleibt, wie es ist.

Marcel hat ganz merkwürdig gezogen. Das sieht fast schon nach Panik aus. Und er hat nicht mehr geschrieben. Verständlich, angesichts des sich zusammenbrauenden Unheils im Osten. Er wird zwar Venedig zurückbekommen, hat dann dann allerdings im Herbst ein osmanische Flotte in Ion und im nächsten Frühjahr eine in der Adria. Sofern Dominc mitspielt, wird ihn das langsam aber sicher zusammenbrechen lassen. Zur Not kann ich auf eigene Faust versuchen, erst Tun zu holen und hernach auf den Stiefel zu hüpfen.

Obwohl Dominic wollte, dass ich einen selbstbounce in der Ukraine produziere habe ich mich für die sicherere Variante mit den Haltebefehlen entschieden. Das sieht misstrauischer gegenüber Dominic und Thomas aus und wird hoffentlich auch so von den anderen im Westen so verstanden.

Diese Runde ist für mich am spannendsten: was macht Jan?

» zu Clemens Befehlen

Daraus folgende Befehle (Textauswertung Frühjahr 1904)

 NationZügeRückzügeAuf- und Abbauten
Austria
Österreich-Ungarn

 

» zum Kommentar
A UKR – WAR (*Bounce*)
A GAL – VIE
A BUD S A GAL – VIE
A TRI – TYR (*Disloged*)
F VEN – ADR
A TRI – SER
england
Großbritannien

 

» zum Kommentar
F HOL – HEL
A YOR – HOL
F NTH C A YOR – HOL
F LVP C A SEV – LON (*Void*)
france
Frankreich

 

» zum Kommentar
F BEL – ENG
A BUR – BEL
A PIC S A BUR – BEL
A GAS – BUR
A MAR S A GAS – BUR
F SPA (sc) – MAO
Germany
Deutsches Reich

 

» zum Kommentar
A TYR S A VIE – TRI
A MUN – BOH
F SWE – DEN
A RUH S F HOL – BEL (*Void*)
A KIE S F SWE – DEN
italy
Italien

 

» zum Kommentar
A PIE – VEN
A APU S A PIE – VEN
F ION xxx
russia
Russisches Reich

 

» zum Kommentar
F NWY – SKA
A MOS – WAR (*Bounce*)
A STP – LVN
A VIE – TRI
A WAR – GAL
turkey
Osmanisches Reich

 

» zum Kommentar
A BUL – GRE
F SMY – EAS
F AEG S F SMY – EAS
A RUM S A SEV
F BLA S A RUM
A SEV S A RUM

Grafikauswertung Frühjahr 1904

 
Eilmeldungen
+++ Frische Brise aus Osten – Sommer-Hoch Thomas entfacht neuen Wind +++ Pyrrhussieg des Doppelkaisers? – Wien zurückerobert, aber Griechenland, Venedig und Triest verloren +++ In der Ruhe liegt die Kraft: Sultan lässt sich nicht stressen und erobert en passant Griechenland +++ Englische Reeder enttäuscht: endlich gelingt der erste Konvoi und schon muss man sich verschärft der Konkurrenz stellen, denn… +++ Wiederaufnahme des Kanal-Fährbetriebs: französische Reeder schicken wieder Schiffe in den Kanal +++ Verstärkte Nachfrage nach Böhmischen Knödel veranlasst den Aufbau eine deutschen Fabrik direkt im Erzeugerland +++