Showcase: „Ludo sucht sein Herzblatt“

Frühling 1905

Situation vor aktuellem Zug

ST1250-H04stand
Herbst 04 Stand

Kommentare der Spieler zur aktuellen Runde

NationKommentar
Österreich-Ungarn
Dominic Niederhoff
Die Abgaben werden zunehmend kürzer, ich spiele einfach mal mit. Lars und Clemens verstehen sich sehr gut, Jan antwortet nicht, Marcel schreibe ich nicht an, weil er mich sowieso nur beschimpft und Markus dreht sein eigenes Ding. Irgendwie nicht so der Bringer. Auf der Habenseite steht dafür ganz klar die dank Clemens geglückte Konsoliderung meiner Truppen; ich habe zwar nur noch drei VZs, aber sie liegen beieinander und sind jeweils von einer Armee abgedeckt, die Flottenhoheit liegt bislang nicht in feindlicher Hand und die Truppenkonzentration an meiner Grenze ist überschaubar.

 

Die Kontakte mit Lars und Clemens sind angenehm, immer spannend und bisher vorteilhaft für mich – schaun mer mal, wann sich das ändert, aber wenn mir hier schon ein Gaul geschenkt wird, dann werde ich mich nicht weigern. Hey, vielleicht erlange ich ja doch noch den zweiten Platz.

Jetzt eine stabile Angriffslinie aufzubauen erscheint mir das sinnvollste – ist natürlich wieder die Frage, ob ich Clemens nach Budapest unterstützen sollte oder Ser nach Tri, um Tyr einzunehmen – höchstwahrscheinlich werde ich wieder eine falsche Entscheidung treffen, aber so ist das eben. Zumindest wird es mir gelingen, eine gute Verteidigungsbastion aufbauen zu können.

Wichtig ist mir, Wien zurückzuerhalten, etwas, das ich auch dauernd allen gegenüber propagiere. Aus der Erwartungshaltung der Anderen kann ich ja dann vielleicht Profit schlagen. Das größte Problem allerdings ist nicht, keine VZ zu haben, sondern daß ich endlich mal ein freies Heimat-VZ brauche, um Aufbauten auch nutzen zu können; aber noch ist nicht aller Tage Abend, vielleicht kann ich ja 1906 endlich wieder mal was aufbauen.

» zu Dominics Befehlen
Großbritannien
Markus Päuser
Diesmal möchte ich mit einem impliziten Kommentar starten.
Ich hänge einfach mal meine Mail an Russland an.
————————————————————————-Hallo Thomas,
toll.
Ich habe sicher einen Fehler gemacht.
F Hol – Den war dumm.
Das kommt davon, wenn man seine Züge abgibt, während man gleichzeitig noch am PC arbeitet und noch parallel das Kind wickelt.
Mein Problem.
Aber mein Fehler war sogar ohne Auswirkungen, da unser lieber Russe, nämlich Du, nicht wie mit „mir“ besprochen gezogen hat. Okay, ich akzeptiere dass Du nicht mit mir spielen willst. Dann lass uns die Zusammenarbeit einfach beenden.
Entschuldige, aber ich stehe mit dem Rücken an der Wand und weiß wann ich verloren habe.
Viel Glück und viele Grüße,
Markus
————————————————————————-Deutschland hat diese Runde nicht mehr mit mir verhandelt.
Frankreich hat offen und ehrlich den Krieg erklärt.
Russland hat sich über meine mail beschwert und mich aufgefordert mit Ihm zu verhandeln und mit ihm weiterzuspielen. Dabei hat gerade Russland mich gestabbt.
Die französischen Züge waren durchaus zu erwarten gewesen.
Und halt mein erneuter Fehlzug.
Ich sag nur Konzentrationsprobleme 😉
So spiele ich halt mal ohne Verhandlungen.
Versuchen wir mal in den Kanal zu gelangen.
Offen wie ein Scheunentor stehe ich ja so oder so.

 

» zu Markus Befehlen
Frankreich
Lars Juister
Ich würde sagen, das neue Dreierbündnis RDF hat seine erste Bewährungsprobe bestanden. Das Hollandgambit ist soweit aufgegangen. Die britische Armee wurde vernichtet und auf der Insel konnte kein Ersatz gerüstet werden. Das dürfte dem armen Markus die Verteidigung seiner Heimat deutlich erschweren. Jan hat sich auch an die Absprache gehalten, und Ruh geräumt, dass entspannt auch die Lage an der Ostgrenze.

 

Allerdings zeigt der Zug des Sultans, gepaart mit seiner Flottenaufrüstung, dass sein Weg zunächst nach Westen und nicht nach Norden führt.
Natürlich muss ich mich vor einem osmanisch-italienischen Bündnis hüten, allerdings halte ich es für unwahrscheinlich, zu sehr müsste Italien sich gegenüber Clemens öffnen und zu groß wäre die Versuchung eines Stab für Clemens. Ich gehe also eher davon aus, dass OR sich zunächst um Italien kümmern wird. Ich kann nur hoffen, dass er da nicht zu erfolgreich sein wird, denn anschließend würden sich seine Flotten doch arg langweilen und gleichzeitig eine blanke französische Südküste vor sich sehen.

ÖU und OR bieten mir Zusammenarbeit gegen Italien an. Mein Zug nach Pie hat sich also gelohnt, ich kann da unten jetzt stärker mitverhandeln. Zunächst werde ich aber doch lieber Italien schonen oder gar den Rücken decken. Zu wichtig ist Marcels Flotte als Block gegen die osmanische Übermacht.

Wenn Thomas (R) und Jan (D) weiter zu unserem Bündnis stehen, sollte auch Britannien schnell genug niedergerungen sein und ich die Gelegenheit bekommen, eine Mittelmeerflotte aufzubauen. Zumal der Sultan dann spätestens im nächsten Jahr Druck von Norden bekommen sollte. (Muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich sehr wohl Angst vor einer Dampfwalze habe?)

Ich versuche jetzt erstmal die Landung in Wales mit Support aus der Irischen See. Markus kann den Erfolg nur verhindern, wenn er meine Flotte aus dem Kanal vertreibt, welche sich dann aber nach London zurückziehen kann. Im Herbst sollte er dann nicht gleichzeitig London zurückerobern und Liverpool verteidigen können, so dass eine der beiden hübschen Städte an mich gehen sollte. Voraussetzung ist allerdings, dass meine Verbündeten sich daran halten, nth anzugreifen und so zu verhindern, dass die britische Flotte aus Hel zur Heimatverteidigung dazustoßen kann. Ich gehe im Moment aber davon aus, dass sie vielleicht sogar nth erobern und dann auch noch Edinburgh gefährdet wird. Mit einer Portion Glück für uns könnte Markus dann zwei VZ in diesem Jahr verlieren und sollte im nächsten Jahr endgültig besiegt werden können.

Allerdings riskiere ich damit, dass er jetzt erstmal nach eng durchbricht und vielleicht versucht dann in Iberien Ärger zu machen. Das heißt leider, dass ich mich gegenüber D etwas öffnen muss. Meine Armee aus Burgund wandert nach Gas. Sie dient damit auch als Deckung, falls Italien doch noch auf OR setzt und wieder nach Wes fährt. Denn meine Armee in Pie möchte ich stehen lassen, da sie dort auch noch recht nützlich sein könnte.

» zu Lars Befehlen
Deutsches Reich
Jan Badurczik
England hat mehr oder weniger aufgegeben, jetzt gilt es alle zu verwirren und RDF noch nicht ganz aufzudecken.

 

» zu Jans Befehlen
Italien
Marcel Heymuth
Frankreich und Russland melden sich bei mir, das freut mich, denn ich hoffe, dass endlich was gegen den Sultan geht. Jan ist still und aus England höre ich eh nix. Dominic will wohl nicht mit mir verhandeln und mit Clemens brauche ich es nicht, weil wir eh nicht auf einen Nenner kommen. Ich muss im Moment leider sehr passiv spielen, da ich es mir nicht erlauben kann, den Türken nach Tyn zu lassen. Der einzige in Frage kommende Zug ist der Selbstbounce im Tyrrhenischen Meer. Die Armeen halten im Norden. Mal schauen, ob ich im Kampf gegen den Sultan irgendwann noch etwas ausrichten kann.

 

» zu Marcels Befehlen
Russisches Reich
Thomas Hülsmann
Erstaunlich, wenn man bedenkt, daß die ereignisreichen Wochen meines ersten 1250er Frühlings nicht etwa viele Jahre sondern lediglich einen Zug zurückliegen, oder nicht?

 

Also, was ist Sache in Europa?

Denke weiterhin, daß RDF stabil ist, trotz diverser Einflüße und andere Optionen mit den restlichen Nationen. Zudem sind wir noch immer Lichtjahre von einem vorhersagbaren Endspiel entfernt, denn in Genf sind noch immer alle Nationen vertreten!

Für den Osmanen werde ich einen Westruck in Szene setzen … Maskirowska (Im Sturm von Tom Clancy, anyone?). Bin noch am Grübeln, ob der Zug Mos-War wirklich so gut ist oder ich nicht doch meiner eigenen Propaganda aufsitze. ^^
Vor allem … was soll ich wirklich mit einer Armee in Pru? Mit etwas Glück bounced mich vielleicht der deutsche Kaiser unabgesprochen – wenn ich es denn ziehe.
Sinn ist, daß ich den Osmanen zu mehr Vertrauen, ggf. zu einem Abzug aus Sev und einer späteren echten Absprache in einem Juggernaut verleite. Ziel ist aber nach wie vor, mit RDF Europa klarzumachen und den Osmanen platt …

Mir ist natürlich klar, daß ich ggf. selbst – wie Italien im Mittelmeer – nur als Nordrand-Puffer gegen O für DF fungieren könnte. Aber alles zu seiner Zeit.

I scheint weiterhin auf unserer Seite, ÖU tröpfelt ebenso weiterhin VZs an den Osmanen ab (darf man denn den Kaiser in ÖU noch Souverän nennen?), der Brite hat sich ebenfalls nochmal gemeldet und vielleicht können wir (RDF) ihn (E) noch tiefer reinreiten. Tur mir leid für Markus, aber Britannines VZs für RDF sind einfach wichtiger (denke, mit Markus könnte man in einer Partie auch einiges reißen, aber hier saß er in der Lage für mich einfach strategisch falsch).
Ansonsten darf man Nth-Nwy nicht vernachlässigen … selbst bei einem erfolgreichen Ska-Nth nebst Nth-Edi bringt mir das netto nix und Nwy-StP ratzt mir sogar ein Heimat VZ ab, daß ich nur schwer wiederbekomme … dort wäre Markus allerdings gut geparkt. Hm … vielleicht sogar ein Option. Aber dann verliere ich noch ein Heimat VZ … doppel hm.

Also, wie dem auch sei … RDF stabil, Maskirowska für den Osmanen läuft, römischer Damm hält weiter, ÖU/O keine wirklichen VZ Zugewinne und der Brite blutet (hoffentlich) dann aus.

Grundsätzlich bin ich mir in diesem Frühling aber nicht sicher, ob die Züge weniger folgerichtig als vielmehr schwammig und wenig kraft- und schwungvoll sind.

… habe ich irgendwas nicht berücksichtigt?

» zu Thomas Befehlen
Osmanisches Reich
Clemens Leathley
Der Herbstzug mit dem Durchbruch nach Ion war wieder ein kleiner Fortschritt für mich. Thomas hat gut verteidigt und steht fest. Dominic stagniert. Das wird jetzt gefährlich. Unsere Zusammenarbeit ist an dem Punkt angelangt, wo er sich fragen muss, was sie ihm eingebracht hat. 3 VZ im Herbst 1904 sind für ÖU allerdings ernüchternd.

 

Und Dominic schreibt immer einsilbiger. Ich vermute hier sehr die russische Propaganda am Werk. Thomas bearbeitet auch mich unablässig mit mails und stellt darin immer wieder heraus, wie gut ich stehe und auf wessen Kosten. Das wird nicht lange so weitergehen können.

Ich mache mehrere Versuche, Dominic zu einem abgestimmten Fahrplan mit dem Ziel der Einnahem Wuens und Venedigs zu gewinnnen und gewinne dabei immer mehr den Eindruck, dass er keine große Lust mehr hat an der Zusammenarbeit mit mir.

Thomas ist bemüht, die Situation zu entspannen., weiß aber nicht so recht, ob er mir trauen kann oder soll. Wir verabreden, dass er im Frühjahr Moskau räumt, damit ich im Herbst mit Sevastopol folgen kann. Es würde mich schon überraschen, wenn er bereits im Frühjahr mit Volldampf gegen mich ziehen würde. Wir haben uns bislang nichts getan, warum ausgerehnet jetzt?

Also entweder hat Dominic jetzt schon die Seiten gewechselt, oder er wird es demnächst tun. Man kann es nennen wie man will – paranoia, Vorsicht, Chuzpe – aber nun ist ein stab angesagt. Und wenn stab, dann so überraschend und wirkungsvoll wie möglich. Der Zeitpunkt kann nicht besser sein als jetzt. Der Zerfall ÖUs kommt mir zwar ein bis zwei Runden zu früh, aber die Situation auf dem Brett verlangt jetzt den Angriff. Wenn die Armeen in Gre und Rum erstmal in Alb und/oder Gal stehen, so wie Dominic sich das wünscht, dann ist die Chance vorbei.

De Situation danach wird so sein, das Dominic für den Rest seiner Tage in dieser Partei mich verfluchen wird. Das wird nicht lange sein, sofern Thomas zu seinen Worten steht, und ein VZ Tri/Bud der zerfallenden Donaumonarchie ergattern will. Mit Marcel kann ich mich aus einer guten Position danach auseinandersetzen. Das große Fragezeichen bleibt Thomas. Aber egal ob ich Dominic jetzt oder nie verrate, es wird immer schwierig, wenn er sich gegen mich wendet, obwohl er mindestens drei Armeen gegen mich einsetzen müsste, um mich ernsthaft in Gefahr zu bringen. Warum sollte er das tun und damit noch abhängiger von Jan? Selbst wenn ich ganz ÖU nehmen sollte, was schwer wird und womit ich bis 1906 nicht rechen, können Thomas und ich uns immer auf eine konfliktarme Pattsituation im Osten einigen, die für beide Seiten mehr Vorteile als Nachteile bietet.

Mein Flottenaufbau hat alle glauben lassen, meine Stoßrichtung sei Italien. Das ist sie auch auf mittlere und lange Sicht. Lars hat das verstanden und mir eine lange mail geschickt, in der er eine Grenze meines Vordringens im Süden skizziert. Umgekehrt kann er sich vorstellen, mit mir zusammenzuarbeiten, wenn ich mich an ein paar für ihn wesentliche Punkte halte. Das nennt man ein Angebot. Das liegt angesichts der Lage auf dem Brett auch nahe und bietet Vorteile für beide Seiten.

Marcel weigert sich standhaft, nach Westen zu ziehen, obwohl ich ihm den Vorschlag gemacht habe, Ion zu räumen. Deutlicher wollte ich im Hinblick auf ÖU nicht werden. Ich habe das zunächst abgeschlagene Angebot erneuert für den Fall, das Ion im Herbst frei sein sollte.

Markus hüllt sich in Schweigen. Ich vermute, er hat schon resigniert angesichts des französischen Aufmarschs. Ich versorge ihn zwar mit den russischen Plänen für eine Eroberung von Edi via Nth, aber ein Echo darauf erhalte ich keines mehr.

Auch Jan schweigt. Er steckt auch schon tief im Kampf gegen Frankreich und muss Thomas bei der Stange halten. Da kann es ihm zunächst egal sein, was hinter der Donau passiert.

Weil ich meine Position beweglich halten will, versuche ich die Züge:

A GRE – SER
A RUM S A GRE – SER
A SEV S A RUM xxx
F AEG – BUL(sc)
F BLA – BUL(ec)
F SMY – EAST
F ION – ALB

Damit stehen die Flotten in Bla und Aeg beide im Herbst wieder zur Verfügung, um Rum und Sev zu verteidigen, falls nötig, und den Vormarsch in die Ägäis zu unterstützen. Im Erfolgsfall stehe ich defensiv immer noch sehr fest und kann spätestens im F1906 wieder nach Ion einfahren. Gegen Italien nichts anbrennen lassen, Russland zwar vorsichtig, aber nicht offen feindselig werden zu lassen, und Dominic, der eh´keine Lust mehr zu haben scheint, aus dem Spiel zu nehmen, das sollte in 1905 gelingen.

Also los! No risk – no fun.

» zu Clemens Befehlen

Daraus folgende Befehle (Textauswertung Frühjahr 1905)

 NationZügeRückzügeAuf- und Abbauten
Austria
Österreich-Ungarn

 

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A BUD S A RUM – GAL (*Void*)
A SER S A TRI (*Disbanded*)
A TRI S A VIE – TYR (*Void*)
A SER
england
Großbritannien

 

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F HEL – NTH (*Fails*)
F NTH – ENG
F WAL S F NTH – ENG
F ENG – LON
france
Frankreich

 

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F IRI S A PIC – WAL
A BEL xxx
F ENG C A PIC – WAL (*Disloged*)
A BUR – GAS
A PIE S A VEN
A PIC – WAL (*Fails*)
Germany
Deutsches Reich

 

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A KIE S A HOL
A HOL S A KIE
F DEN S F SKA – NTH
A MUN S A KIE
F BER – BAL
A BOH S A VIE
italy
Italien

 

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F TUN – TYS (*Bounce*)
F NAP – TYS (*Bounce*)
A APU S A VEN
A VEN xxx
russia
Russisches Reich

 

» zum Kommentar
F SKA – NTH
A VIE S A WAR – GAL
A WAR – GAL
A LVN – PRU
A MOS – WAR
turkey
Osmanisches Reich

 

» zum Kommentar
A GRE – SER
A RUM S A GRE – SER
A SEV S A RUM
F AEG – BUL (sc) (*Bounce*)
F BLA – BUL (ec) (*Bounce*)
F SMY – EAS
F ION – ALB

Grafikauswertung Frühjahr 1905

Eilmeldungen
+++ Orkan über Europa zerstört Morseverbindungen +++
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Ticker kurzzeitig eingestellt +++